Nina

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Warum ist das Rad für Dich eine Alternative zum Auto? 

Ich habe kein Auto und im überschaubaren Lüneburg auch noch nie eins vermisst.

Wie oft in der Woche fährst du Rad und wohin?

Mindestens viermal.

Was für Auswirkungen spürst du?

Ich bin fitter und werde seltener krank, zumindest bilde ich mir das ein. Auf dem Rad werde ich morgens wach oder bekomme abends den Kopf frei.

Was bemerkt man auf dem Sattel, das einem hinterm Steuer entgeht?

Das Vogelzwitschern im Sommer!

Fahrrad oder Auto – wie wird deiner Meinung nach die Zukunft aussehen?

Beides wird es gehen, nur die Antriebsformer werden sich verändern.

Hast du schon mal versucht, deine Freunde und Familie zum Radfahren zu bewegen?

Nicht nötig.

Kannst du einen Reifen flicken?

Nein

Welcher Typ Autofahrer nervt dich am meisten?

Ich mag Autofahrer, solange Sie aufmerksam und achtsam sind.

Glaubst du, Greta Thunberg fährt viel Rad?

Zur Zeit fliegt sie sicherlich viel und das ist auch gut so.

Trägst du immer einen Helm?

NieIst dir dein Rad schon mal geklaut worden?

Zum Glück noch nicht

Gibt es etwas, was dir noch einfällt oder du noch loswerden willst?
Eine tolle Aktion! Ich möchte allerdings nicht mit der „grünen“ Ideologie in Verbindung gebracht werden, die das Autofahren verteufelt. Könnte ich es mir leisten, dann hätte ich auch ein Auto. Gerade auf Langstrecken ist die Bahn weder eine kostengünstige noch zeitsparende Alternative und ein Auto ist für viele Menschen unverzichtbar. Ich möchte nicht, dass diese stigmatisiert werden. Ich radel nicht für das Klima, sondern primär für mich. Viel mehr möchte ich die gesundheitlichen Vorzüge des Radfahrens für den einzelnen betonen. Radfahren hält fit und munter!

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